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Wirtschaft - Wachstum / Geldmarkt / Banken / Demographischer Wandel / Zuwanderung / Flüchtlinge

(Persönliche Gedanken zum Thema Wirtschaft, ohne Garantie auf Richtigkeit)

 

Grundprinzip: Sparer tragen ihr Geld zur Bank. Möchten über Zinserträge mehr Geld machen. Banken verwalten als Dienstleister die Konten ihrer Kunden und verleihen das eingesammelte Geld gegen höhere Zinsen an Unternehmen. Firmen investieren damit in Entwicklung, Rohstoffe, Vorprodukte, Maschinen, Personal und produzieren damit alles was am Markt benötigt wird. Handel / Logistik verteilt die Waren über Einkauf, mit Krediten vorfinanziert, und Verkauf, gegen Preisaufschlag, am Markt. Der Endverbraucher kauft Waren und Dienstleistungen mit dem Geld, welches er durch Arbeit und / oder Zinserträge verdient. Größere Anschaffungen können mit Verbraucherkrediten vorverlegt werden. Öffentliche Investitionen in Infrastruktur wie Verkehrswege, die einen Wirtschaftsstandort maßgeblich beeinflussen, werden mit Steuereinnahmen durch die Allgemeinheit finanziert. Ausschlaggebend ist, dass an jeder Stelle der Wertschöpfungskette die Kosten für Produktion, Finanzierung, und Gewinne aufgeschlagen werden müssen. Umsätze und  Einnahmen müssen stetig wachsen.

 

Wachstum: Vor jedem Ertrag steht die Investition. Unternehmen brauchen, neben qualifizierten Mitarbeitern die Geld kosten, Kapital für Produktionsmittel damit sie den Bedarf bei steigender Nachfrage decken können. Arbeitnehmer benötigen wachsendes Einkommen um konsumieren und ihren Schuldendienst leisten zu können. Banken haben die Aufgabe die Geldströme zu steuern und  die Wirtschaft mit den erforderlichen Geldmitteln zu versorgen. Ein weiterer nicht unerheblicher „Mitspieler“ sind Versicherungen, die als „Solidargemeinschaft“ Gelder ihrer Kunden einsammeln, damit Erträge am Kapitalmarkt erwirtschaften und als Leistung alle möglichen Risiken des Alltags absichern sowie Finanzprodukte zur Vorsorge anbieten. Alle brauchen wachsende Erträge, da sie steigenden Kosten bei der Refinanzierung von Löhnen, Krediten, Verlusten und Preisschwankungen am Weltmarkt ausgleichen müssen.

 

Risiko: Zunehmend wird das Wachstum von einer Zinspolitik mit unnatürlich niedrigem Leitzins der Staatsbanken sowie undurchschaubarem Finanzgebaren an den Börsen, denen keine reale Wirtschaftskraft mehr gegenüber steht, beeinflusst. Günstiges Geld soll Konsumenten dazu bewegen Schulden zu machen und mehr auszugeben. Nachfrage und Konjunktur damit zu beschleunigen. Durch Steigerungen am Arbeitsmarkt soll in der Bevölkerung zusätzliches Einkommen verfügbar werden, was wiederum die Nachfrage erhöht. Staaten können bei Erfolg durch ein größeres Bruttoinlandsprodukt, was Einfluss auf die Stabilität der Währung und die „erlaubte“ Neuverschuldung hat, mit mehr Steuereinnahmen rechnen. Vorausgesetzt die Unternehmen entziehen sich dem nicht durch „Steueroptimierung“ und Verlagerung der Gewinne in Steueroasen im Ausland. Ich persönlich glaube nicht, dass es unbegrenztes Wachstum geben kann. Irgendwann ist jeder Markt gesättigt. Vor allem dann, wenn durch politisches Eingreifen Konsum und Investitionen für den schnellen Erfolg durch billiges Geld nur vorverlagert werden. Ich mir quasi jetzt schon ein neues Auto kaufe, obwohl das erst in zwei Jahren geplant oder erforderlich wäre. Dadurch kaufe ich aber nicht mehr Autos. In zwei Jahren fehlen diese Investitionen.  Die heute zu knapp kalkulierten Kredite, denen niedrige Zinsen und kaum Eigenkapital zugrunde liegen, werden bei nur minimaler Zinserhöhung, die früher oder später kommen muss, in Gefahr geraten. Eine neuen Blase / Immobilienblase droht.

 

Verschuldung: Für Länder und Gemeinden kann es in Krisenzeiten sinnvoll sein die Verschuldung, trotz sinkender Steuereinnahmen, vorübergehend zu erhöhen. Durch verstärkte öffentliche Investitionen Arbeit, Einkommen und damit Nachfrage zu schaffen. Die Infrastruktur durch gute Verkehrswege oder anderer Standortvorteile für Unternehmen interessanter zu gestalten. Ein wirksames Instrument der Wirtschaft kurzfristig auf die Beine zu helfen. Dafür müssen dann in besseren Zeiten Schulden zurück gefahren und entsprechende Rückstellungen gebildet werden. Das funktioniert aber nur zeitlich begrenzt. Es besteht die Gefahr einer Überschuldung. Die Einnahmen würden für den Schuldendienst aufgebraucht und der laufende Haushalt könnte nicht mehr finanziert werden.

 

Abwertung: Staaten haben zur Krisenbewältigung die Möglichkeit den Wert ihrer Währung abzuwerten. Sie können mehr Geld in Umlauf bringen um im eigenen Land zahlungsfähig zu bleiben. Die Produkte des Landes werden für ausländische Käufer günstiger was die Nachfrage erhöht. Investitionen durch geringere Kosten interessanter. Importe aus dem Ausland werden allerdings auch erheblich teurer was bei geringer eigener Produktion zu Engpässen und Verarmung der heimische Bevölkerung führen kann. Innerhalb einer Währungsunion wie der Eurozone ist das nicht ohne weiteres möglich. Der Wert des Euro wird durch das reine Vertrauen in die Wirtschaftskraft der gesamten EU abgebildet. Die Anpassung an ein einzelnes Land wie Griechenland bleibt nicht ohne Folgen für die anderen Mitgliedsstaaten. Hier muss sich das Land entweder der Währung anpassen oder wenn es nicht dazu in der Lage ist aus der Union ausscheiden.

 

Währung: Nach der Abkehr vom Edelmetall als Gegenwert zur Währung wurde diese wertstabile Sicherheit durch die Wirtschaftskraft (Bruttoinlandsprodukt) eines, oder mehrerer Länder in einer Währungsunion, ersetzt. Der Wert einer Währung ist von der Stärke der jeweiligen Volkswirtschaft abhängig. Ganz entscheidend vom Welthandel an den Börsen beeinflusst.

 

Zinspolitik: Zentralbanken können durch Senkung der Leitzinsen für ihre Währung die Geschäftsbanken mit günstigen Krediten und damit größeren Geldmengen versorgen. Durch die niedrigen Beschaffungskosten können Geschäftsbanken ihrerseits mehr Geld in die Wirtschaft pumpen die es investiert und damit erforderliches Wachstum schafft. Gleichzeitig sinken aber auch die Guthabenzinsen wodurch Sparer über den Kaufkraftverlust Geld verlieren. Sparen ist in dem Moment aber auch nicht gewollt, da zur Konjunkturbelebung Nachfrage geschaffen werden muss. Investments an der Börse werden riskanter, da mit künstlichem Niedrigzins der Markt verzerrt wird. Aktienkurse in Erwartung großer Umsätze in die Höhe schnellen, obwohl der Wert eines Unternehmen dazu in keinem Verhältnis steht. Die Zinsen können aber nicht dauerhaft so niedrig bleiben. Ist zu viel Geld im Umlauf droht ein Preisverfall und das Kapital flüchtet in rentablere Märkte. Um es dem überhitzten Markt zu entziehen muss man es mit steigenden Guthabenzinsen in die Banken zurückholen. Nach einer Marktbereinigung mit Korrektur der Zinssätze und Aktienkurse an die reale Wirtschaft könnten viele der jetzt günstigen und knapp kalkulierten Kredite platzen und eine neue Krise auslösen.

 

Außenhandel: Zinssenkung und Abwertung der eigenen Währung sind ein Vorteil für den Export. Andere Länder können mit ihrer eigenen dadurch aufgewerteten Währungen günstig bei uns einkaufen. Sie bekommen mehr Euro für ihre eigene Währung wodurch die hier in Euro gehandelten Waren für sie preiswerter werden. Kredite in Euro sind günstig und daher ein weiterer Anreiz für Investitionen. Das fördert Beschäftigung und Wachstum bei uns. Waren aus dem Ausland werden beim Import aber auch teurer. Bei weltweit agierenden Unternehmen, die von Rohstoffen und Produkten am Weltmarkt abhängig sind, wobei ganz besonders der Ölpreis zu nennen ist, steigen die Produktionskosten. Das reduziert sowohl Auslands- wie auch Innlandnachfrage. Andere Länder könnten versuchen ihre heimische Wirtschaft durch Zölle oder andere Handelsbeschränkungen vor billigen Importen zu schützen. Idealerweise sollten sich Importe und Exporte zur Vermeidung von Abhängigkeiten in etwa die Waage halten. Deutschland ist als Exportland extrem abhängig vom Weltmarkt. Freihandelsabkommen wie das geplante „TTIP“ zwischen Europa und den USA daher sehr genau zu prüfen.

 

Börse: Vom ursprünglichen Zweck der Börse, wo sich innovative Unternehmer mit dem benötigten Kapital zur Verwirklichung ihrer Ziele versorgen konnten und Anleger mit ihrem Investment Anteile an Unternehmen erwarben, damit handelten und als Verzinsung Dividenden erhielten, ist man offenbar weit abgerückt. Heute gleicht das eher einem Wettbüro, wo auf alles Mögliche „gesetzt“ werden kann. Steigende Kurse, fallende Kurse, Entwicklungen einzelner Produkte oder Länder bis hin zu Ernteausfällen und Hungersnöten. Komplizierte Finanzgebilde bei denen kaum noch einer weis was sich tatsächlich hinter den Kurven auf den Monitoren verbirgt. Den Handel haben längst Computer übernommen die wesentlich schneller reagieren als jeder Mensch. Kleinste Veränderungen werden direkt analysiert um maximalen Profit zu ziehen. Der Wert ganzer Volkswirtschaften wird von wenigen Ratingagenturen geschätzt und damit beeinflusst. Das hat mit tatsächlichen Werten nicht mehr viel zu tun. Die so genannten Blasen durch unverhältnismäßige Investitionen in überhitzte Bereiche des Marktes eine gefährliche Konsequenz. Es wird künstlich Geld aus dem Nichts geschaffen, ohne das ein Sachwert dahinter steht. Immer wieder platzen solche Blasen und führen zu hohen Verlusten. Neuer Markt ab 2000, US-Immobilienkrise und Bankenkrise ab 2007, Griechenland und Eurokrise ab 2009.

 

Geldwert: Geld ist in Wirklichkeit nur eine Illusion. Es vermittelt einen theoretischen Wert der einzig und alleine auf dem Vertrauen der Märkte in eine Währung beruht. Wenn ich zu einer Bank gehe um einen Kredit zu erhalten wird dieses Geld über das System der Banken bereitgestellt / geschaffen. Als Sicherheit dient der Bank ihre Einschätzung meiner Bonität. Man geht davon aus das ich nach aktueller Wirtschaftslage diesen Kredit inklusive der Zinsen bedienen kann. Sie haben damit eine vollstreckbare Forderung gegen mich, die in der Bilanz einen sogar noch handelbaren Wert darstellt. Logisch betrachtet sind Schulden die vermeintliche Sicherheit die hinter der im Umlauf befindlichen Geldmenge steht.

 

Banken: Kreditvergaben erfolgen, je nachdem welche Ziele erreicht werden sollen, mehr oder weniger gewissenhaft. Die Konditionen wie Zinssatz und Laufzeit können variabel gestaltet werden. Verluste bis zu einem gewissen Grad einkalkuliert. Ausfallrisiken, auch bei Verbraucherkrediten, über den Preis auf alle Kunden verteilt. Großbanken werden, weil sie unverzichtbar sind, bei Risiken für das gesamte Wirtschaftssystem durch Staatsbürgschaften zu Lasten des Steuerzahlers abgesichert. Wobei erzielte Gewinne selbstverständlich bei den Banken bleiben. Von der Last der Haftung befreit lässt es sich dann wieder leicht neue Kredite, auch an unsichere Kreditnehmer vergeben. Risiko Forderungen kann man in so genannten „Bad-Banken“ sammeln.  Diese haben einzig den Zweck faule Papiere zu verwalten und die anderen Banken über Abschreibungen in den Bilanzen zu entlasten. Würde diese Bad-Bank zahlungsunfähig hätte das kaum Auswirkungen auf die von den Altlasten befreiten, längst neu spekulierenden Institute. So war die EZB eine Art Bad-Bank für Staatsanleihen aus Griechenland die am freien Markt niemand mehr haben wollte. Abgesichert durch Bürgschaften aus Steuergeldern. Damit wurde der Wert des Euro gestützt.

 

Wechselwirkung: Was an einer Stelle verdient wird, muss an anderer Stelle jemand bezahlen. Wenn einer gewinnt muss ein anderer verlieren. Niedrige Zinsen senken den realen Wert, die Kaufkraft, des Geldes. Sparer subventionieren indirekt Banken und Staatsschulden. Preiserhöhungen folgen den Gesetzen des Marktes. Angebot und Nachfrage regeln letztendlich den tatsächlichen Gleichgewichtspreis. Künstlich an den Börsen manipulierte Preise verzerren den Weltmarkt. Länder verarmen weil sie durch Handelsabkommen benachteiligt die Preise nicht mitgehen können. Erzeugerländern können sich ihre eigenen Produkte nicht mehr leisten. Die Bevölkerung hungert und wird irgendwann flüchten. Für diese Folgen muss am Ende wieder die breite Masse aufkommen.

 

Demografischer Wandel / Sozialversicherungen: Gemessen an einer explodierenden Weltbevölkerung mit seinen dramatischen Folgen ist ein Bevölkerungsrückgang in Europa, der sich sinkenden Ressourcen anpasst,  eine durchaus positive Entwicklung. Aus wirtschaftlicher Sicht soll das für Deutschland ein großes Problem sein. Unter anderem weil immer weniger Beitragszahler in die Sozialversicherungen einzahlen. Wenn man aber berücksichtigt, dass mit erheblich weniger Arbeitnehmern durch Computer- und Maschineneinsatz ein Vielfaches an Wirtschaftsleistung erbracht wird, könnte man die Sozialsysteme angleichen. Stichwort Steuer finanzierte Kranken- Renten- Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wobei die Beiträge nicht wie bisher über den Faktor „Anzahl der Arbeitnehmer“ sondern über die Einkommensteuer, die Gewinne aus allen Einkommensarten berücksichtigt, finanziert werden.

 

Durch die dann wegfallende Lohnnebenkosten und moderate, stark vereinfachte Steuerpolitik, ohne Schlupflöcher für wenige Experten die ihre Steuerlast in Steueroasen auslagern können, den Standort Deutschland mit guter Infrastruktur insgesamt rentabel und damit attraktiv gestalten. Sinkender Binnennachfrage könnte man mit an die Bevölkerungsstruktur angepasster Produktion begegnen. Mit veränderten Gütern, die der belasteten Umwelt und dem Mangel an Rohstoffen Rechnung tragen, ganz neue Märkte erschließen. Dort wo Arbeitskräfte fehlen gezielt durch Einwanderungsgesetze sozialverträglich Lücken schließen. So wäre es vielleicht denkbar trotz sinkender Bevölkerung einen akzeptablen Lebensstandard zu halten. Dieser kann sich nur an den Möglichkeiten, nicht an realitätsfremdem Wunschdenken orientieren.

 

Es soll aber nichts nach sozialistischem Vorbild "von oben nach unten“ verteilt werden. Es muss sich für Unternehmer weiter rechnen, sonst würde es nicht akzeptiert. Wer bereit ist unternehmerisches Risiko einzugehen muss bei Erfolg mit einer guten Rendite seines Investments und in Anerkennung seiner Arbeit davon profitieren. Würde Leistung nicht mehr belohnt würde niemand durch persönlichen Einsatz den Fortschritt und damit die Zukunft unseres Landes als Wirtschaftsstandort voran bringen. Das gilt genauso für Arbeitnehmer, die durch gute Ausbildung und ständige Lernbereitschaft ihre Qualifikation verbessern und so die Qualität heimischer Produkte und Dienstleistungen aufrechterhalten.

  

Zuwanderung / Flüchtlinge: Explodierende Weltbevölkerung, Flucht vor Terror, Gewalt, Krieg, Armut, Umweltzerstörung und knapper werdenden Ressourcen werden die Probleme in Zukunft verstärken. Da werden sich Prioritäten anders stellen. Flexible Entscheidungen an die jeweilige Problematik angepasst erforderlich werden. Was heute richtig ist muss es nicht morgen auch noch sein. Nur auf Wachstum zu setzen, insbesondere was die Anzahl der Bevölkerung betrifft, wäre meiner Meinung nach fatal. In beinahe jedem Land gibt es Vorbehalte gegen alles Fremde. Man hat Angst vor Verdrängung, Parallelwelten fremder Kulturen, sozialen Brennpunkten, Verlust des erreichten Wohlstands, Gewalt und Kriminalität. Übergeht man die nicht immer unberechtigten Bedenken oder versäumt es diese auszuräumen läuft man Gefahr die Gesellschaft zu spalten. Dadurch würde man sich der Möglichkeit berauben Menschen in akuter Notlage weiterhin effektiv zu helfen.

 

Dem „Ertrinkenden“ muss man helfen, ohne Wenn und Aber. Solange bis die Gefahr für ihn beseitigt ist. Dafür gibt es das wichtige Asylrecht. Dem Armen auf der Suche nach einem besseren Leben kann man helfen, soweit es die eigenen Mittel zulassen. Erstrebenswert, im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen, ein gemeinsames Miteinander für eine bessere Zukunft zu erreichen. Das sollte über ein eigenes Zuwanderungsgesetz geregelt werden. Wozu aber letztendlich auch eine gezielte Auswahl der integrationsfähigen Zuwanderer gehört. Die bereit sind die Sprache ihres Einwanderungslands so gut wie möglich zu erlernen, sich der dortigen Kultur und den Gesetzen uneingeschränkt anzupassen und sich in die Gesellschaft einzubringen. Ein schmaler Grat, dem man sich ehrlicherweise stellen muss. Verlagerung heimischer Konflikte in die Aufnahmeländer, religiöser Fanatismus der unseren Grundrechten widerspricht, Gewalt und Kriminalität müssen dabei ein Ausschluss Kriterium für Einwanderer und Asylanten sein. Ein auch für die Zukunft wirkendes Einreiseverbot für Europa vielleicht ein wirksames Mittel der Abschreckung? Gewalt um die wir uns kümmern müssen haben wir selber schon genug. Da braucht es keiner Zuwanderung mehr.

 

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